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01.10.2019

Zwei neue Mitglieder in der Geschäftsleitung der ABS

Der Verwaltungsrat der Alternativen Bank Schweiz hat Tanja Reuter und Melanie Gajowski neu in die Geschäftsleitung gewählt. Damit ist das Gremium ab sofort wieder komplett. Die beiden Frauen übernehmen im Jobsharing den Bereich Finanzieren.

Foto: Tanja Reuter (links) und Melanie Gajowski; Fotografin: Renate Wernli

Die Alternative Bank Schweiz AG (ABS) startet mit einer wichtigen personellen Änderung in den neuen Monat: Ab dem 1. Oktober ergänzen Tanja Reuter und Melanie Gajowski die Geschäftsleitung der Bank. Der Verwaltungsrat hat sie als Verantwortliche für den Bereich Finanzieren gewählt. Seit Anfang Jahr war Martin Rohner, Vorsitzender der Geschäftsleitung, für diesen Bereich interimistisch zuständig. Die beiden Frauen übernehmen ihre neue Aufgabe im Jobsharing.

Stelle intern besetzt

Tanja Reuter arbeitet seit 2015 bei der ABS. Zuletzt hat sie am Standort in Zürich das Team geleitet, das für Immoblienfinanzierungen zuständig ist. Sie ist diplomierte Betriebswirtschafterin, Finanzplanerin und hat an der ZHAW ein Nachdiplomstudium als Executive Master of Finance absolviert. Vor ihrer Zeit bei der ABS war sie unter anderem bei der Credit Suisse als Firmenkunden- und Hypothekenberaterin tätig und war mehrere Jahre Teamleiterin bei einer Privatbank in London.
Melanie Gajowski ist diplomierte Bankbetriebswirtin, hat einen Master of Business Administration der Universität Lausanne und einen Master of Advanced Studies in Applied Ethics der Universität Zürich. Sie war unter anderem für die UBS und den WWF Schweiz tätig und ist seit 2019 für internationale Kooperationen bei der ABS zuständig. Daneben begleitet sie als selbstständige Beraterin Menschen und Unternehmen und ist bei verschiedenen Social Enterprises sowie beim Institute for Social Banking engagiert.

Teilzeitarbeit auch auf Stufe Geschäftsleitung ermöglichen

«Der Verwaltungsrat freut sich, dass wir den wichtigen Geschäftsbereich mit zwei ausgewiesenen Fachfrauen intern besetzen konnten. Sowohl Tanja Reuter als auch Melanie Gajowski sind mit unserem Geschäftsmodell und unseren Werten bestens vertraut» sagt Anita Wymann, Präsidentin des Verwaltungsrats zur Wahl der beiden. Damit wolle der Verwaltungsrat zudem ein Zeichen setzen, was Teilzeitarbeit angeht: «Wir zeigen, dass Führungsaufgaben bis auf Stufe Geschäftsleitung auch in Teilzeit wahrgenommen werden können.»

Weitere Auskünfte und Interviewtermine

Bruno Bisang, Mediensprecher

Tel. 062 206 16 80, E-Mail: medien(at)abs.ch

Zur Verfügung gestelltes Bildmaterial

Tanja Reuter, Mitglied der Geschäftsleitung der Alternativen Bank Schweiz

Zum Bild in hoher Auflösung auf www.abs.ch

Fotograf: Markus Wolf

 

Melanie Gajowski, Mitglied der Geschäftsleitung der Alternativen Bank Schweiz

Zum Bild in hoher Auflösung auf www.abs.ch

Fotograf: Markus Wolf

Die ABS: sozial, ökologisch, transparent seit 30 Jahren

Die Alternative Bank Schweiz AG, gegründet 1990, wird von über 7’500 Aktionärinnen und Aktionären getragen. Sie weist eine Bilanzsumme von rund 1,8 Milliarden Franken aus und betreut mehr als 36’000 Kundinnen und Kunden. Als sozial und ökologisch orientierte Bank verzichtet sie auf Gewinnmaximierung und stellt ihre ethischen Grundsätze immer in den Vordergrund.

Das Geld der Kundinnen und Kunden investiert sie langfristig in Projekte und Unternehmen mit sozialer und ökologischer Ausrichtung. Sie hat sich dafür eine Zielmarke gesetzt: Mindestens 80 Prozent der Finanzierungen müssen eine positive Wirkung auf Gesellschaft und Umwelt haben. Um aufzuzeigen, was das Geld bewirkt, werden sämtliche Kredite veröffentlicht.

So konsequent ist die ABS auch beim Anlagegeschäft und bei den Arbeitsbedingungen. Sie setzt sich für die Gleichstellung der Geschlechter ein und kommt ohne Bonussystem aus. Auf Basis ihrer ethischen Grundwerte bietet die ABS in der ganzen Schweiz die üblichen Dienstleistungen einer Anlage-, Spar- und Kreditbank an.

Die ABS ist Gründungsmitglied der Global Alliance for Banking on Values (GABV), einer weltweiten Bewegung von werteorientierten Banken.