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22.09.2021

Veränderungen in der Geschäftsleitung der ABS

Melanie Gajowski, Leiterin Bereich Entwicklung & Kreditrisikomanagement, und Michael Diaz, Leiter Anlegen, verlassen die Geschäftsleitung der Alternativen Bank Schweiz (ABS). Die Veränderungen sind per Ende August 2021 (Melanie Gajowski) respektive Ende Februar 2022 (Michael Diaz) wirksam.

Melanie Gajowski hat schwerpunktmässig die Entwicklung von neuen Geschäftsfeldern sowie internationaler Kooperationen mit werteverwandten Banken betreut und das Kreditrisikomanagement der ABS geleitet. Darüber hinaus war sie als Co-Geschäftsführerin des Vereins Innovationsfonds tätig. Melanie Gajowski verliess die Bank per Ende August 2021.

Michael Diaz leitet seit 2013 den Bereich Anlegen, zu dem auch das Retail-Geschäft der ABS gehört. In dieser Zeit ist der Bereich innerhalb der ABS stark gewachsen. Die Digitalisierung und die Lancierung neuer Produkte, unter anderem des ersten eigenen Anlagefonds der ABS, wurden vorangetrieben. Michael Diaz wird das Geschäftsjahr 2021 in seiner angestammten Funktion abschliessen und sich per März 2022 einer neuen Herausforderung ausserhalb der ABS zuwenden.

Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung danken Michael Diaz und Melanie Gajowski für ihr grosses Engagement in den vergangenen Jahren und wünschen ihnen für die Zukunft beruflich und privat alles Gute. Über die künftige Besetzung und Ausgestaltung der Geschäftsleitung entscheidet der Verwaltungsrat zu gegebener Zeit.

Weitere Auskünfte erteilt Anita Wymann, Präsidentin des Verwaltungsrats.

Kontakt via Medienstelle:
Rico Travella
medien(at)abs.ch
T 062 206 16 69

Die ABS: sozial, ökologisch, transparent seit über 30 Jahren

Die Alternative Bank Schweiz AG, gegründet 1990, wird von über 8100 Aktionärinnen und Aktionären getragen. Sie weist eine Bilanzsumme von rund 2,2 Milliarden Franken aus und betreut mehr als 42’000 Kundinnen und Kunden. Als sozial und ökologisch orientierte Bank verzichtet sie auf Gewinnmaximierung und stellt ihre ethischen Grundsätze immer in den Vordergrund. Das Geld der Kundinnen und Kunden investiert sie langfristig in Projekte und Unternehmen mit sozialer und ökologischer Ausrichtung. Sie hat sich dafür eine Zielmarke gesetzt: Mindestens 80 Prozent der Finanzierungen müssen eine positive Wirkung auf Gesellschaft und Umwelt haben. 2020 waren es 86 Prozent. Kein Kredit darf die Ausschlusskriterien der ABS verletzen.

Um aufzuzeigen, was das Geld bewirkt, werden sämtliche Kredite veröffentlicht. So konsequent ist die ABS auch beim Anlagegeschäft und bei den Arbeitsbedingungen. Sie setzt sich für die Gleichstellung der Geschlechter ein und kommt ohne Bonussystem aus. Auf Basis ihrer ethischen Grundwerte bietet die ABS in der ganzen Schweiz die üblichen Dienstleistungen einer Anlage-, Spar- und Kreditbank an.

Die ABS ist Gründungsmitglied der «Global Alliance for Banking on Values» (GABV), einer weltweiten Bewegung von werteorientierten Banken.